MAECENAS 2017: Zweifache Auszeichnung für Würth

04.12.17

Das unabhängige Wirtschaftskomitee „Initiativen Wirtschaft für Kunst“ zeichnet das Handelsunternehmen Würth im Rahmen der Verleihung des MAECENAS 2017 gleich zweifach für seine Kunst- und Kulturaktivitäten aus.

Maecenas_Gesamtpreisträger 2017

Die Preisträger des MAECENAS 2017 im Rahmen des MaecenasWirtschaft&KunstSalons im Hotel Imperial.

Maecenatentum Würth

„Der Maecenas ist Ansporn für die Zukunft“, so Sylvia Weber bei der Preisübernahme für Maecenatentum von Laudator Martin Traxl.

Maecenas NÖ

Die Preisträger des MAECENAS Niederösterreich, v.l.: Vorstandsdirektor Mag. Bernhard Lackner (NÖ Versicherung AG), Mag. Sandra Bascha (Vöslauer Mineralwasser AG), GF Alfred Wurmbrand (Würth), Mag. Martin Schwarz (Initiativen Wirtschaft für Kunst).

Der Österreichische Kunstsponsoringpreis MAECENAS 2017 wurde am 29. November im Hotel Imperial in Wien verliehen. Mit dem Preis der Jury für „Maecenatentum“ wurde Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth als Mäzen des Jahres 2017 geehrt. Besonders beeindruckt hätte die Jury, welche Kunst- und Kulturarbeit hier ohne großes Aufhebens geleistet werde, erklärte Laudator Martin Traxl.

Der Preis wurde von Sylvia Weber, Geschäftsbereichsleiterin Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe, entgegengenommen. „Das langjährige Engagement der Würth Gruppe im Bereich Kunst und Kultur wird europaweit positiv aufgenommen“, bedankte sich die Direktorin der Sammlung Würth bei den „nunmehr Millionen treuen Besuchern in den 14 Kunstdependancen“.

„In Sachen Kunst ist Würth einen eigenen Weg gegangen. Kunst findet nach Würth’schem Modell am jeweiligen Sitz des Unternehmens, meist abseits der großen Kulturzentren, statt. Deshalb werden Aktivitäten sehr oft unter der Rubrik „aus der Provinz“ und nicht im Feuilleton bemerkt. In Salzburg hingegen entstand mit dem Walk of Modern Art und dem Würth Skulpturengarten mit international beachteten Exponaten ein permanentes Freilichtmuseum direkt in der historischen Altstadt. Im Dommuseum Salzburg werden ab Mai 2018 Objekte aus der Kunstkammer Würth zu sehen sein. Die Gründung eines eigenen philharmonischen Orchesters in dem von Architekt David Chipperfield errichteten Carmen Würth Forum am Standort Künzelsau dürfte ebenso die Entscheidung der Jury beeinflusst haben.“ so Weber.

Bereits eine Woche zuvor konnte bei der Verleihung des „MAECENAS Niederösterreich“ am 24. November im Stift Klosterneuburg Würth Österreich Geschäftsführer Alfred Wurmbrand den Hauptpreis in der Kategorie Großunternehmen für „Kontinuität im Kunst- und Kultursponsoring seit 1999“ entgegennehmen. „Seit fast 20 Jahren tragen wir mit Kunst- und Kulturveranstaltungen zum kulturellen Leben der Region bei. Mehr als 75.000 Besucherinnen und Besucher haben den Art Room Würth Austria am Standort Böheimkirchen bisher besucht.“, so Wurmbrand stolz.

Aktuelle Ausstellungen:

Manfred Deix – Böheimkirchen ist überall.
Die Ausstellung ist noch bis 2. Februar 2018 zu sehen.
Art Room Würth Austria, Würth Straße 1, 3071 Böheimkirchen
Mo bis Do 7 bis 17 Uhr, Fr 7 bis 12 Uhr.

“Verborgene Schätze aus Wien“
Die Kunstsammlungen der Akademie der bildenden Künste Wien ist bis 8. April 2018 zu Gast in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall, Deutschland. http://www.kunst.wuerth.com/de/portal/startseite.php

Rückfragehinweis:
Mag. Elisabeth Kreuzhuber MBA
Mobil: +43 664 433 72 30
E-Mail: elisabeth.kreuzhuber@wuerth.at
http://artroom.wuerth.at/, E-Mail: artroom@wuerth.at